| |||
| |||
| |||
Stellungnahme zur Zivi-Kleidung3. März 2009 Zivildienstleistende sollen einheitliche Arbeitskleidung erhalten, das Tragen sei aber freiwillig. Dieses Gerücht ist im Dezember durch die Schweizer Medien gegangen. Die Gemeinschaft Schweizer Zivildienstleistender sieht in einheitlicher Arbeitskleidung die Möglichkeit, den Zivildienst in der Öffentlichkeit besser sichtbar zu machen. Dies ist dringend notwendig, da immer noch weite Teile der Bevölkerung den Zivildienst entweder nicht kennen oder ihn mit dem Zivilschutz Es gibt Bedenken, dass die einheitliche Arbeitskleidung ein Pendant zur Armeeuniform sei, und dass einheitliche Arbeitskleidung wichtigen Prinzipien wie Freiheit oder Unabhängigkeit widerspricht. Wir verstehen diese Bedenken und würden sie teilen, falls die einheitliche Arbeitskleidung obligatorisch wäre. Da das Tragen aber freiwillig ist, kann jeder Zivi selber entscheiden, ob er den Zivildienst sichtbar machen will, oder ob er lieber individuelle Kleidung trägt. Damit sind die wichtigen Prinzipien der Freiheit, Unabhängigkeit und Individualität jedes Menschen erfüllt. Daher unterstützt die Gemeinschaft Schweizer Zivildienstleistender die Idee der einheitlichen Arbeitskleidung für Zivis, solange folgende Bedingungen erfüllt sind:
Bei Rückfragen: Martin Stadelmann, info(at)civil.ch, Tel. 077 437 97 81 | |
| Abmelden |
|