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Communiqué vom 10. Dezember 2010Unzulässige Schikane der Zivildienstleistenden – steht ein Zivi-Streik kurz bevor?Die heute vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen überschreiten eine Grenze des zumutbaren. Als Mittel, um diese und weitere Schikanen gegen Zivildienstleistende zu verhindern, überlegt sich die GSZ, einen Zivi-Streik zu organisieren. Zivildienstleistende leisten aus Überzeugung das eineinhalb-fache an Diensttagen. Sie erbringen ihre Dienstpflicht auf eine Art und Weise, mit der sie dem Staat den grössten Nutzen bringen. Diese Entscheidung gilt es zu respektieren. Wenn politische Vertreter Zivildienstleistende als „Drückeberger“ beschimpfen, dann gehört dies angezeigt. Anstatt die Probleme um die Armee und die Wehrpflicht anzugehen, neigen verschiedene Parlamentarier und neuerdings auch der Bundesrat dazu, Zivildienstleistende zu schikanieren. Jetzt reicht es! Zivildienstleistende sind sehr dienstbereit und friedfertig. Doch sie lassen sich nicht alles bieten. Mit dem heutigen Entscheid wurde die Grenze der politischen Verantwortungslosigkeit überschritten. Die beschlossenen Massnahmen sind von lächerlich über fahrlässig bis rechtlich fragwürdig alles ausser sinnvoll. Deshalb überlegt sich die GSZ, einen Streiktag zu organisieren. Insbesondere die Halbierung der Spesen ist ein unzulässig. Zivildienstleistende sind pflichtbewusste Staatsbürger. Auf unserem Buckel von Problemen mit der sogenannten „allgemeinen Dienstpflicht“ ablenken? Nicht mit uns!
Nur 5% Zivildienstleistende - 40% Untauglich13.09.2009 Die Gemeinschaft Schweizer Zivildienstleistender (GSZ) bedauert die Polemik um den Download (Pdf)
Verhöhnung der Zivildienstleistenden
11.09.2009 Der Armeechef André Blattmann hat sich in einem Interview mit der „Mittelland-Zeitung“ über den Zivildienst ausgelassen. Dabei verkennt er die Tatsache, dass der Zivildienst häufig belastender als Militärdienst ist, und dass das eigentliche Problem woanders liegt. Download (Pdf)
Konfliktprävention mit Zivildienstleistenden wird ausgeweitet15. Juni 2009 In neun Gemeinden leisten Zivildienstleistende dieses Jahr einen Einsatz zur Konfliktprävention im öffentlichen Raum. Letztes Jahr erst in drei Gemeinden. Die 20 Zivis, die dabei zum Einsatz kommen, haben einen Kurs für gewaltfreie Konfliktlösung besucht.
Abschaffung der Gewissensprüfung1. April 2009 Der 1. April 2009 ist für die Zivildienstleistenden (Zivis) der Schweiz ein besonderer Tag: Die „Gewissensprüfung“ wird durch den „Tatbeweis“ ersetzt!
Medienmitteilung 20.11.2008: Pilotprojekt erfolgreich abgeschlossenMedienmitteilung 20.11.2008. Bilder und Schlussbericht finden Sie hier.
Medienmitteilung 08.07.2008: Friedens-Schule abgeschlossen
Medienmitteilung 16.05.2008: Zivis im öffentlichen Raum präsent
Medienmitteilung 27.02.2008: Zivildienst im Einsatz gegen Jugendgewalt
Berichte Friedensschule 15.02./07.03.2008
Bilder zur Friedensschule
Medienkonferenz Friedensschule 14.02.2008
Medienmitteilung Dezember 2007
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